Beleuchtungsgeräte

Lampen, Strahler, Warnblitzer - grundsätzlich gibt es endlos viele Arten an Beleuchtungsgeräten. Folgende verwenden der Löschbezirk Altforweiler

Lichtmast

Der Lichtmast ist ein fest am Fahrzeug integriertes Beleuchtungsgerät.


Er kann mit einer Fernbedienung vom Maschinisten am Heck des Fahrzeugs gesteuert werden. Zwei Strahler sind um 360° drehbar und leisten 2 x 1500 Watt Leistung.


Die Strahler sind noch einmal mit jeweils 1000 Watt Leistung als Lichtbrücke mit einem Stativ auf dem Fahrzeug verladen. So kann auch an Stellen, die der Lichtmast nicht erreichen kann, Helligkeit an den Einsatzort gebracht werden.



Handlampen

Jeder Trupp rüstet sich beim Einsatz mit einer Handlampe aus.


In Altforweiler sind auf dem Fahrzeug 6 Adalit-Lampen der Fa. Adaro aus Spanien verladen.


Die zwei neusten Modelle sind bereits mit LED's ausgestattet, haben eine Einsatzdauer von bis zu 8 Stunden je nach eingestellter Leuchtstärke.


Die 2 verbauten LED's haben jeweils eine Kraft von 135 Lumen und dienen mit 3 verschiedenen Lichtmodi:

Raumlicht, Distanzlicht und eine verstärkte Funktion für große Distanzen.


Der Kopf der Lampen kann frei in 3 Positionen gerichtet werden. 0° / 45° und 90°.



Verkehrswarnlampen

Im Einsatz auf Straßen ist die Absicherung der Einsatzkräfte von höchster Priorität.


Verschiedenste Blitz - und Warnlampen stehen hier zur Verfügung. Der im Fahrzeug integrierte Heckwarner soll weit entfernte Kraftfahrzeuge in Verbindung mit dem Blaulicht bereits frühzeitig warnen.


"Turboflare" sind besondere Warneinrichtungen und haben ihren Ursprung in den USA und Kanada.

Es sind kleine flache Lichterkreisel, die auf den Boden gelegt werden und die Einsatzfläche abgrenzen und den Verkehr leiten sollen. Weiteres Merkmal ist die Robustheit. Selbst LKW's können die Turboflare problemlos überfahren ohne sie zu beschädigen.


Anbei ein Video des kanadischen Herstellers. Dort werden die Turboflare auch zur Pannenabsicherung verwendet.